Landratskandidatur 2024

Schwierige Zeiten erfordern konsequente Maßnahmen. Unser Landkreis Altenburger Land hat durch äußere Rahmenbedingungen, aber auch durch jahrelang fehllaufende Führung von innen heraus in etlichen vital wichtigen Bereichen eine bedenkliche Stagnation und teilweise sogar Negativentwicklung zu verzeichnen. Dem heißt es sich entschieden, klug und tatkräftig entgegenzustellen. Es gilt dabei mit dem gute Entwicklung verhindernden Parteienfilz und sonstigen Klüngelnetzwerken aufzuräumen; auf kommunaler Ebene wieder bürgerfreundliche Politik und Verwaltung zuerst für die Menschen in unserem Landkreis zu gestalten.

Darum möchte ich als Landrat kandidieren:

Keine weiteren Experimente!

Um unsere Zukunft konservativ solide, nachhaltig und bezahlbar im besten Interesse unserer Bevölkerung und unseres Landkreises gestalten.

Weil unserem Landkreis seit Jahren eine vernehmbare Stimme und die notwendige Durchsetzungskraft fehlen, um den berechtigten Interessen unserer Landkreisbevölkerung in Erfurt und Berlin Gehör zu verschaffen.

Weil Steuermittel in erheblichem Umfang fehlgeleitet und zu Zwecken verwendet werden, welche keiner förderlichen Entwicklung des Landkreises dienen.

Weil die Interessen unserer arbeitenden Menschen, im angestellten Beschäftigungsverhältnis oder in der Selbstständigkeit, nicht angemessen gegenüber den Regierungen von Freistaat und Bund vertreten werden.

Weil unsere Kinder und unsere Senioren eine gute Wahrnehmung verdient haben; einher mit dem Vorhalten notwendiger medizinisch-pflegerischer Leistungen, genügender Versorgung für den täglichen Bedarf, ansprechenden Bildungsangeboten und sozialer wie kultureller Angebote. Das alles muss für jeden bezahlbar und gut erreichbar sein.

Weil es nie wieder ein willfähriges Abnicken zu unverhältnismäßigen, freiheitsberaubenden und enorme gesundheitliche, bildungstechnische und wirtschaftliche Schadwirkung entfaltenden Verordnungen geben darf, wie es in der Corona-Zeit unter aktueller Amtsführung gekommen ist. Staatliche Übergriffigkeit, einher mit gravierenden Eingriffen in verfassungsmäßige Grundrechte, dürfen nie wieder zugelassen werden.

Weil es eine Kraft der Vernunft im Landkreis braucht, welche sich sachlich und bodenständig verhält; dabei dem weiteren Ausufern übertriebener Gender- und Regenbogenideologien eine klare Grenze setzt.

Weil auch die Landkreiskommune viel deutlicher machen muss „Zuerst unsere Heimat, erst danach die Welt“.

Weil das bisherige, schweigend duldsame Hinnehmen erdrückend hoher Zuweisungszahlen von Asylsuchenden gestoppt werden muss. Denn die Grenzen der mental verträglichen Zumutbarkeit für unsere Bevölkerung, wie auch die rein wirtschaftlichen und infrastrukturellen Grenzen unseres Landkreises mit seinen Kommunen sind schon längst weit überreizt.

Weil die Eigenständigkeit der Einzelnen wieder gestärkt werden und weil Fleiß sich wieder lohnen muss, anstatt durch immer mehr steigende Umverteilung von Steuermitteln des Kreises etliche ideologisch-parteilich geprägte, nicht wertschöpfende Projekte zu finanzieren.

Weil es endlich ein klares NEIN zu jeglichem Ansinnen eines Atommüll-Endlagers im Landkreisgebiet geben muss.

Es gibt sehr viele triftige Gründe, warum unser Landkreis einen neuen, zupackenden und durchsetzungsfähigen Landrat braucht. Gestärkt durch das Votum des „Bürgerbündnis STARKE HEIMAT„, mit dem die Mitglieder mir ihr Vertrauen aussprechen, stelle ich mich gerne und entschlossen der Kandidatur. Gemeinsam mit Ihnen, lieber Bürgerinnen und Bürger, können wir auch in sehr schwierigen Zeiten die herausfordernden Aufgaben erfolgreich meistern. Darum unterstützen Sie mich, damit ich als Landrat meine ganze Kraft für unsere Landkreisbevölkerung und für das Altenburger Land einsetzen kann.

Vielen Dank!

Ihr

Uwe Rückert